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Gründe und Vorteile für CBD

  • Beruhigend
  • Schmerzstillen
  • Entzündungshemmend
  • Entkrampfend
  • Angstlösend
  • Anwendungsbereiche von CBD Öl

  • Entzündungen
  • Arthritis
  • Diabetes mellitus
  • Alkoholismus
  • Multiple Sklerose
  • Chronische Schmerzen
  • Depressionen und Angsterkrankungen
  • Migräne
  • Epilepsie
  • FAQs zu CBD

    Was ist CBD Öl?

    CBD Öl ist ein Extrakt, welches aus den Blüten und Blättern der Hanfpflanze gewonnen wird. Nach dem Destillationsverfahren wird der Extrakt mit einem hochwertigen Trägeröl gemischt. Um eine hohe Bioverfügbarkeit zu garantieren wird wertvolles Hanfsamenöl zum Mischen verwendet, da das CBD Öl dadurch neben dem Cannabinoid auch Terpene, Vitamin E, Spurenelemente und Fettsäuren enthält. CBD hat eine hohe Anzahl von positiven Effekten. Dazu gehören:

  • Beruhigend
  • Schmerzstillen
  • Entzündungshemmend
  • Entkrampfend
  • Angstlösend
  • WIE WIRKT CBD ÖL?

    Die Cannabispflanze hat verschiedene Wirkstoffe, welche Cannabinoide genannt werden. Dazu zählen THC (Tetrahydrocannabinol) und eben CBD (Cannabidiol). THC besitzt eine starke psychoaktive, High-machende Wirkung, welche zu Glückgefühlen und Euphorie führt. Viele Menschen verbinden Cannabis daher damit, dass es zu einem Rauschzustand führt. Bei CBD ist dies jedoch nicht der Fall, da hier lediglich die zu Beginn genannten Wirkungen eintreten, ohne dass das Cannabinoid berauscht. Dies ist wissenschaftlich bestätigt und belegt. Grund ist, dass CBD auf den menschlichen Körper eine komplett andere Wirkung hat und insbesondere andere Rezeptoren anspricht.

    Hat CBD Rauscheffekte

    CBD wirkt nicht psychoaktiv und wird für therapeutische oder medizinische Zwecke eingesetzt. Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft CBD als unbedenklich ein. Mittlerweile wird auch intensiver an der Wirkung von CBD geforscht. Wissenschaftler wollen mehr über Effekte und potenzielle Anwendungsgebiete herausfinden. Zurzeit sind die Studien noch in ihren Kinderschuhen, doch in Zukunft wird sich wahrscheinlich noch viel in der Erforschung der Wirkung von CBD tun.

    WELCHE KONZENTRATION VON CBC ÖL SOLLTE ICH WÄHLEN?

    Jeder Körper reagiert anders auf eingenommene Wirkstoffe. Nicht nur die Ernährung oder das Gewicht haben Einfluss darauf, wie dein Endocannabinoid-System interagiert, aber auch dein Lebensstil kann die Aufnahme beeinflussen. Eine einheitliche Dosierungsempfehlung ist deshalb nicht möglich. Auch die fehlende Studienlage, sorgt dafür, dass klare Angaben bisher nicht gemacht werden können. Sprich daher unbedingt mit deinem Arzt oder deiner Ärztin, bevor du ein CBD-Produkt anwendest. Ein CBD-Öl mit einer höheren Konzentration hat mehr mg CBD pro Tropfen, also auch eine höhere Dosierung pro Tropfen. Ein kleines Beispiel: Wenn du insgesamt 20 mg CBD dosieren möchtest, dann brauchst du bei einem CBD-Öl mit 20% nur 2 Tropfen mit 10 mg CBD, bei einem CBD-Öl mit 10% benötigst du dann 4 Tropfen mit 5 mg CBD. Im Überblick bedeutet das für die einzelnen CBD-Öle:

  • 5% CBD-Öl = 2,5mg CBD pro Tropfen
  • 10% CBD-Öl = 5 mg CBD pro Tropfen
  • 15% CBD-Öl = 7,5mg CBD pro Tropfen
  • 20% CBD-Öl = 10mg CBD pro Tropfen
  • 25% CBD-Öl = 12,5mg CBD pro Tropfen
  • 40% CBD-Öl = 20mg CBD pro Tropfen
  • WIE SOLLTE ICH DAS CBD ÖL VERWENDEN?

    Hochwertiges CBD Öl kann oral eingenommen werden. Wichtig ist dabei, den Köper langsam daran zu gewöhnen und bei der Dosierung vorsichtig vorzugehen. Das bedeutet, dass erst mit kleinen Dosierungen angefangen werden soll und man sich dann hinauf tasten kann. Hierfür, einen Tropfen under der Zunge auftragen und dort einwirken lassen. Von hier wird die Substanz über die Mundschleimhaut aufgenommen und es kommt rasch zum gewünschten Effekt. Je nach Grund der Einnahme kann dann die Dosis entsprechend erhöht werden.

    WAS SIND FULL SCPECTRUM UND BROAD SPECTRUM, CBD ÖLE?

    Grundsätzlich sind Full Spectrum und Broad Spectrum Begriffe, die zu einem CBD-Öl gehören. Bei einem Full Spectrum sind neben CBD auch alle weiteren Cannabinoide, Terpene und Flavonoide enthalten. Auch die legale Menge an THC ist in einem Full Spectrum CBD-Öl Bestandteil, das bedeutet weniger als 0.2% THC. Bei diesen Ölen zeigt der Entourage-Effekt gut Wirkung. Hingegen ist bei einem Broad Spectrum genau diese Menge an THC herausgefiltert worden. Somit enthält ein Broad Spectrum CBD-Öl ebenfalls alle wichtigen Cannabinoide, Terpene und Flavonoide, allerdings enthält es kein THC.

    WIE SCHNELL SETZT DIE CBD WIRKUNG EIN?

    Wie schnell die Wirkung des CBD Öls einsetzt, ist von vielen verschiedenen Faktoren abhängig. Zu diesen Faktoren zählen die Dosierung, die Bioverfügbarkeit des Trägeröls und auch die Art der Einnahme. Wird das CBD Öl über die Mundschleimhaut oder in Form von Kapseln aufgenommen, können die Wirkung innerhalb von 15 bis 60 Minuten nach Einnahme einsetzen. HAT CBD ÖL NEBENWIRKUNGEN? Die WHO (World Health Organisation) hat CBD als unbedenklich eingestuft. Ein Expertenausschuss der WHO für Drogenabhängigkeit (ECDD) kam zu dem Ergebnis, dass Cannabidiol keinen Schaden anrichtet und kein Sucht- oder Missbrauchspotenzial zu bestehen scheint. Die WHO empfahl somit offiziell, CBD nicht als international zu kontrollierte Substanz einzustufen. Dieser Empfehlung der WHO kamen viele Länder der Welt nach, darunter beispielsweise die Vereinigten Staaten von Amerika, England, Kanada und Australien haben alle Vorschriften rund um CBD gelockert. Es gibt keine Langzeitstudien, die sich mit den Nebenwirkungen von CBD befasst haben. Viele Anwender berichten und Studien bestätigen, dass es in seltenen Fällen zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen kann, die jedoch in der Regel nur von kurzer Dauer sind. Zu den bekannten Nebenwirkungen gehören:

  • Müdigkeit: Da CBD als natürliches Mittel gegen Schlaflosigkeit zum Einsatz kommt, kann es durchaus sein, dass die Substanz die Müdigkeit am Tage erhöht. In diesen Fällen sollte man CBD Öl am besten nur am Abend einnehmen. Auch eine Verringerung der Dosis kann in diesem Fall sinnvoll sein.
  • Trockene Schleimhäute: CBD kann die Produktion von Speichel hemmen. Spröde Lippen und ein trockener Mund sind dann die Folge, welche komplett harmlose Nebenwirkungen sind. Ausserdem kann dies mit einer erhöhten Flüssigkeitszufuhr behoben werden.
  • Magen-Darm-Beschwerden: Auch wenn dies eine seltene Nebenwirkung ist, kann es vorkommen. Ob es sich hierbei um eine Reaktion des Körpers auf ein ihm unbekanntes Nahrungsmittel oder auf das Trägeröl handelt, ist jedoch bislang unklar.
  • Weitere seltene Nebenwirkungen sind Absenkung des Blutdrucks und Schwindel, Appetitlosigkeit und allergische Reaktionen, vornehmlich dann, wenn bereits eine Katzen-, Pollen-, Hausstaub- oder Schimmelallergie vorliegt, ist das Risiko für diesen Allergietyp erhöht.

    WECHSELWIRKUNGEN MIT MEDIKAMENTEN UND NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTELN

    Wer CBD Öl Produkte ausprobieren möchte und regelmäßig Medikamente einnimmt, sollte sich über diese Wechselwirkungen gut informieren und gegebenenfalls ärztlichen Rat suchen. Daneben kann es bei der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln zu milden Wechselwirkungen, wie Müdigkeit kommen.

    ANWENDUNGSBEREICHE VON CBD ÖL

    ENTZÜNDUNGEN

    CBD ist ein starkes entzündungshemmendes Mittel. Es gibt mehrere Gründe für die Fähigkeit von CBD, Entzündungen auf so vielen Ebenen infiltrieren und stoppen zu können: Es verhindert den Zerfall von Anandamid – einem starken Entzündungsregler.

  • CBD (und weitere Cannabinoide) sind von ihrer Struktur her vielen Botenstoffen in unserem Körper ähnlich
  • CBD aktiviert Vanilloid-Rezeptoren, die für die Regelung verschiedener Gruppen von Botenstoffen verantwortlich sind.
  • Bremst die Aktivierung von Immunzellen wie T- und B-Zellen, die für persistierende autoimmune Entzündungen verantwortlich sind.
  • Mit welchen Botenstoffen reagiert CBD? CBD hilft bei vielen verschiedenen Entzündungstypen – von allergischen Reaktionen über Autoimmunreaktionen bis hin zu Verstauchungen und Überdehnungen. Daher kann es, im Gegensatz zu den meisten entzündungshemmenden Verbindungen, die nur ein paar bestimmte Entzündungs-Botenstoffe inhibieren, für viele unterschiedliche Entzündungen angewandt werden.

    ARTHRITIS

    Untersuchungen legen nahe, dass Hanf eine therapeutische Wirkung bei der Behandlung von chronischen Schmerzen und Entzündungen hat. Dafür verantwortlich sind vor allem die im Hanf enthaltenen Cannabinoide. Vor allem Nerven, welche Schmerzsignale von den Gelenken zum Gehirn transportieren, sind dabei voll mit Cannabinoidrezeptoren. Das Ergebnis der Studie ist, dass randständige CB1-Rezeptoren wichtige Ziele bei der Linderung und Kontrolle von Arthroseschmerzen sein könnten. Somit gibt es immer mehr unterstützende Forschungsergebnisse über die entzündungshemmende Wirkung der Hanfpflanze.

    DIABETES

    Diabetes ist eine entzündliche Erkrankung und CBD hat entzündungshemmende Eigenschaften. In der Forschung hat CBD vielversprechende Ergebnisse bei der Verringerung der Insulinresistenz bei Diabetes Typ 2 gezeigt. Wenn es um Diabetes-Behandlungen geht, geht es wesentlich um die Reduzierung des hohen Blutzuckerspiegels. Die überwiegende Mehrheit der Diabetesfälle sind Typ 2 Diabetes, die sich entwickelt, wenn Zellen nicht mehr auf Insulin reagieren. Das nennt man Insulinresistenz, und das Ergebnis ist zu viel Blutzucker und Entzündungen. In einer Studie wurde die Wirksamkeit und Sicherheit von CBD bei Patienten mit Typ-2-Diabetes untersucht. Dabei wurde CBD gut vertragen, allerdings senkte es nicht primär den Blutzuckerspiegel, doch es wurde festgestellt, dass es Resistin, ein Protein, das für Insulinresistenz und Übergewicht verantwortlich ist, reduzierte.

    ALKOHOLISMUS

    Wenn Cannabis konsumiert wird, binden Cannabinoide im Gehirn an Rezeptoren im Endocannabinoidsystem. CB1-Rezeptoren im Gehirn werden durch große Mengen von Alkohol stimuliert, was bedeutet, dass, wenn der Benutzer aufhört zu trinken, er Entzugserscheinungen erlebt. Dies ist der Grund, warum Alkoholiker auf Cannabinoid-Behandlungen zurückgreifen können, de Cannabinoide sind in der Lage, als neuroprotektive Mittel zu wirken und die Hyperexzitation im Gehirn zu reduzieren, die Abstinenz zu unterdrücken und den Wunsch zu trinken zu reduzieren.

    MULTIPLE SKLEROSE

    Eine Studie fand heraus, dass eine pharmazeutische Kombination aus CBD und THC namens Sativex bei Muskelkrämpfen, Blasenfunktionsstörungen und neuropathischen Schmerzen hilft - das alles sind häufige Symptome von MS. Es wurde ausserdem nachgewiesen, dass CBD die Fähigkeit von Immunzellen hemmt, die Myelinscheide um unsere Nervenzellen anzugreifen, was die Hauptursache für das Fortschreiten von MS ist. Es ist zu betonen, dass es bisher keine Heilung für MS gibt. CBD und andere Mittel können allerdings dabei helfen, das Fortschreiten der Krankheit zu verhindern und einzelne Symptome zu bewältigen.

    DEPRESSIONEN UND ANGSTERKRANKUNGEN

    CBD ist zwar nicht in der Lage, eine Depression automatisch zu heilen, könnte Betroffene aber mit seiner ausgleichenden Wirkung unterstützen. Die Hanfpflanze, von welcher CBD extrahiert wird, bietet Anwendern einen wertvollen Mix aus Vitaminen, Mineralstoffen, Ballaststoffen, Proteinen und essentiellen Fettsäuren Insbesondere CBD Öl bei Depressionen, Angststörungen und Panikattacken scheint das Interesse von Anwendern zu wecken. Einige Nutzer, die an Beschwerden in Zusammenhang mit Depressionen leiden, haben berichtet, dass sie durch die regelmäßige Einnahme von CBD Öl ihre Lebensqualität steigern konnten. Andere Anwender geben an, dass CBD dazu beigetragen hat, Angstsymptome zu lindern. Bei Erfahrungsberichten handelt es sich jedoch lediglich um subjektive Einschätzungen. So muss jeder Anwender für sich herausfinden, ob CBD bei Depressionen unterstützend wirken kann.

    EPILEPSIE

    Derzeit wird intensiv erforscht, ob CBD Epilepsie-Patienten helfen könnte. Ein möglicher Ansatzpunkt ist das sogenannte Endocannabinoid-System, das jeder Mensch besitzt. CBD soll an die zugehörigen Rezeptoren andocken und so seine positiven Eigenschaften entfalten. Häufig wird angeführt, dass CBD krampflösend wirkt, was insbesondere für Menschen mit Epilepsie interessant ist. Einige Erfah¬rungs¬be¬richte geben Hinweise darauf, dass mit dem Extrakt aus der Hanfpflanze die Häufigkeit der Anfälle reduziert werden kann. Noch ist die krampflösende Wirkung von CBD aber nicht vollständig untersucht.

    Mögliche gesundheitliche Effekte der unterschiedlichen Cannabinoide

      CBD CBN CBC CBG
    schmerzlindernd
    entzündungshemmend  
    unterdrückt den Appetit        
    stimuliert den Appetit    
    gegen Übelkeit und erbrechen      
    angstlösend      
    entkrampfend , reduziert Krampfanfälle    
    unterdrückt Muskelspasmen    
    schlaffördernd    
    senkt den Blutzuckerspiegel      
    verhindert die Degeneration des Nervensystems      
    unterstützt die Behandlung bei Schuppenpflechte      
    reduziert das Risiko der Arterienverkalkung      
    wirkt antibakteriell
    fördert die Behandlung bei Pilzinfektionen      
    hemmt das Tumor-/Krebszellenwachstum
    fördert das Knochenwachstum  
    * die Effekte wurden nicht von Walgenbach evaluiert sondern beruhen auf Erfahrungswerten