Deshalb solltest Du jetzt Gutes für Deinen Körper tun!

Schätzungen zufolge kommt der Mensch im Laufe seines Lebens mit bis zu 70.000 chemischen Produkten in Berührung, welche fatale Folgen für unsere Gesundheit haben können. Tendenz steigend!

Hinzu kommen zusätzliche Belastungen wie Nikotin und Alkohol, sowie durch eine unausgewogene Ernährung und den übermäßigen Verzehr von industriell verarbeiteten Lebensmitteln.

Kein Wunder also, dass unser Entgiftungssystem mit dieser Belastung mittlerweile völlig überfordert ist.

Allein Fett, Zucker und Salz bauen unseren Körper über die Jahre so massiv um, dass sie jedes Jahr für weltweit Millionen Tote durch Krebs, Diabetes und Fettleibigkeit verantwortlich sein sollen.

Hinzu kommen Hunderte sogenannter Body-Transformer, die unbemerkt über das Essen in uns gelangen und die Schaltkreise im Gehirn manipulieren und unsere Organe angreifen. Als Folge können Krankheiten wie z.B. Krebs, Parkinson oder Depressionen ausgelöst werden.

Immer stärker wird vor allem die Belastung durch Glyphosat. Der weltweit am meisten genutzte Unkrautvernichter kann mittlerweile selbst in entlegenen Naturschutzgebieten nachgewiesen werden. Nicht verwunderlich: Die Produktion von Glyphosat ist in dem Zeitraum 1994 bis 2014 um das 14-fache auf 850.000 Tonnen jährlich gestiegen. Aktuelle Tests haben Glyphosat im menschlichen Körper eindeutig nachgewiesen und das kann sich verheerend auf unsere Gesundheit auswirken. Bereits in geringen Dosen kann Glyphosat toxisch auf die menschlichen Zellen wirken und das menschliche Hormonsystem negativ beeinflussen. Pestizide mit hormonellen Wirkstoffen lösen irreversible Effekte wie Fruchtbarkeitsstörungen oder Missbildungen der Geschlechtsorgane aus.

Besonders problematisch werden die möglichen Auswirkungen auf die Bakterien in unserem Magen-Darm-Trakt beurteilt. Glyphosat wird zwar größtenteils durch den Darm und den Kreislauf durch das Blut mit dem Stuhl und dem Urin ausgeschieden, der verbleibende Rest reichert sich aber in Knochen, Leber und Nieren an und verbleibt im Darm (getestet an Ratten).

Die Bakterien im Darm können durch Glyphosat dann erheblich verändert werden. Dazu muss man wissen, dass das komplexe bakterielle Ökosystem im Darm eine Schlüsselrolle im menschlichen Stoffwechsel und somit für unsere Gesundheit spielt. Störungen in der Darmflora werden in der medizinischen Fachwelt in Zusammenhang mit entzündlichen Erkrankungen, Darmkrebs, Fettleibigkeit und Alzheimer gesehen.

Diese Vergiftungen haben in der Konsequenz natürlich auch Auswirkungen auf unser gesamtes Wesen.

Lebenskraft, Vitalität, Lebensfreude und Herzlichkeit nehmen ab, sowie Toleranz und Großzügigkeit um den Herausforderungen des Lebens gelassen zu begegnen. Wir werden angespannter, reizbarer und empfindlicher.

Wenn wir uns vor Augen führen, mit welch einer Fülle an Giftstoffen wir umgeben sind und welche gesundheitlichen Folgen damit in Zusammenhang gebracht werden, so kann man mit Fug und Recht behaupten, dass die innere Vergiftung die Volkskrankheit Nr. 1 ist.

Umweltgifte im Blut von Schwangeren: Schon Neugeborene sind belastet

Chemische Rückstände aus Weichmachern, Kosmetik und Arzneimitteln: US-Forscher haben im Blut von Müttern und ihren Neugeborenen sowie deren Nabelschnur 109 verschiedene Umweltchemikalien nachgewiesen. Veröffentlicht wurde die Studie im Fachmagazin „Environmental Science & Technology“.

Über die Plazenta scheinen die Schadstoffe auch in das Blut der ungeborenen Kinder zu gelangen, da die Plazenta nicht alle Schadstoffe filtern kann.

Insgesamt 109 verschiedene Substanzen konnten die Forscher im Blut der Mütter und Kinder nachweisen. Die meisten Chemikalien kommen dabei in vielen verschiedenen Produkten vor. So stammen 40 davon aus Weichmachern, 28 aus Kosmetika, 29 aus Medikamenten und 25 aus Haushaltsreinigern. Zudem stellten die Wissenschaftler 23 verschiedene Pestizide, drei Flammschutzmittel sowie sieben polyfluorierte Akylverbindungen (PFAS-Verbindungen) im Blut der Neugeborenen fest.

„Es ist alarmierend, dass wir immer wieder Chemikalien finden, die von schwangeren Frauen auf ihre Kinder übertragen werden. Das bedeutet möglicherweise, dass diese Chemikalien über Generationen hinweg bim menschlichen Körper bleiben“, sagt Tracey Woodruff, Professorin für Geburtshilfe, Gynäkologie und Reproduktionswissenschaften an der University of California.

aWie können Giftstoffe und Schwermetalle in den Körper gelangen?

Auf ganz unterschiedliche Weise  z.B. durch:

  • Vererbung
  • Muttermilch
  • Essen & Trinken
  • Kosmetik
  • Kleidung
  • Atemluft
  • Amalgam Füllungen
  • Tabakrauch
  • Modeschmuck
  • Lebensmittelverpackungen
  • Medikamente / Impfungen

Über die Jahrzehnte sammelt sich so ein Giftcocktail im Inneren an, mit kaum absehbaren Folgen. Über 300 Chemikalien können im menschlichen Körper nachgewiesen werden – im Fettgewebe, im Blut oder in der Muttermilch.

Was sind die gefährlichsten Umweltgifte?

Blei:                 

eines der stärksten Neurotoxine, schädigt Nerven und Gehirn

Aluminium:   

mögliche Auslöser von Alzheimer, Brustkrebs, Multiple Sklerose,    Morbus Crohn, Allergien

Quecksilber:  

schädigt Hirn, Nieren und Immunsystem

Chrom:           

schädigt Atem- und Verdauungswege, ist krebserregend

Pestizide:       

verursachen langfristig Nerven- und Hautschäden, Unfruchtbarkeit

Kadmium:    

verursacht schwere Lungenschäden

Arsen:            

verursacht Schäden an Blutgefäßen, Nerven und Gehirn. Weiterhin ist oft die Leber und die Haut betroffen. 

 60% der chronischen Erkrankungen sind laut WHO durch Schwermetalle ausgelöst.

 Aktivierung der Zirbeldrüse

Die Zirbeldrüse ist eine kleine endokrine Drüse im Gehirn, die hauptsächlich den Schlaf-Wach-Rhythmus des Körpers über das Hormon Melatonin und Serotonin im Wechsel steuert. Der Zirbeldrüse kommt dabei eine enorme Bedeutung zu, weil sie nicht nur viele Funktionen tageszeitabhängig steuert, sondern das hormonelle Wechselspiel hat auch enorme Auswirkungen auf die Psyche.

Viele Jahre rätselten Mediziner und Wissenschaftler über die Aufgaben und Funktionen der Zirbeldrüse. Heute weiß man, wie wichtig dieses kleine Organ für Gesundheit, Langlebigkeit und Spiritualität ist. Daher wird die Zirbeldrüse auch als Zauberdrüse oder Meisterorgan bezeichnet.

Ob direkt oder indirekt, die Zirbeldrüse ist an mehr als 100 körperlichen Prozessen beteiligt

  • Sie steuert alle Hormondrüsen
  • Reguliert Hör- und Sehsystem
  • Steuert den Prozess des Denkens
  • Beugt Demenz und Alzheimer vor
  • Baut Zellreste und Zellmüll ab
  • Sorgt für eine gesunde Darmflora
  • Verhindert die Bildung von Tumoren

Nicht zuletzt ist die Zirbeldrüse auch wichtig für unsere Spiritualität und unsere Kommunikation mit dem Kosmos. Über ihre einzigartigen kristallinen Strukturen, die als Sender und Empfänger von elektromagnetischen Wellen fungieren, verfügt sie sozusagen über ein eigenes Internet mit direkter Datenübertragung zum kosmischen Raum. Sie verbindet also unser Bewusstsein über Elektronen (negentropische Photoneninformationen oder Akashafeld) mit dem Kosmos.

Bei den meisten Menschen ist die Zirbeldrüse nicht sonderlich aktiv, da sie aufgrund verschiedenster Einflüsse verkalkt beziehungsweise blockiert ist.

Wird die Zirbeldrüse von Toxinen befreit, kann sie wieder ihre zahlreichen und essenziellen Funktionen ausführen.

 Libidoverlust – Ein entgifteter Körper hat Lust auf mehr

Wer seinem Köper eine passive Reinigung gönnt, tut nicht nur der Gesundheit etwas Gutes, sondern auch seiner Libido – jedenfalls nach der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Diese schreibt dem Organ eine sehr wichtige Rolle im Hinblick auf unser Sexualleben zu. Demnach soll vorallem die Leber neben ihren unzähligen anderen Tätigkeiten auch den Fluss des sogenannten Chi, der sexuellen Energie, in unserem Körper steuern. Folglich können sexuelle Dysfunktionen wie beispielsweise eine schwache Libido auf eine ungesunde Leber hinweisen. Aber das ist nur ein möglicher Faktor.

Da die Zahl der Umweltgifte immer unüberschaubarer wird, sind wir ständig mit diesen konfrontiert. Viele Giftstoffe wirken u.a. wie Hormone (endokrine Disruptoren), was in der Konsequenz zu körperlichen Schäden und Störungen führen kann, wie z.B. zu einem Libidoverlust. Endokrine Disruptoren sind z.B. PCBs, die in Kühl-und Isoliermitteln zu finden sind, wie auch Insektizide und Herbizide sowie die vielen Plastik-Weichmacher (Phthalate), die uns umgeben.

Phthalate stehen im Verdacht nicht nur die Libido des Mannes negativ zu beeinflussen, sondern sogar zur Unfruchtbarkeit zur führen.

Hoden-, Prostata- und Brustkrebs werden ebenfalls mit endokrinen Disruptoren in Verbindung gebracht.

Den größten negativen Einfluss auf unseren Hormonhaushalt wird jedoch Quecksilber zugeschrieben, dass in erster Linie auf Amalgamzahnfüllungen zurückzuführen ist. Quecksilber lagert sich in der Schilddrüse und im Gehirn ein. Die Schilddrüse produziert dabei zu wenig Schilddrüsenhormone, was unter anderem Libidoverlust zur Folge hat.

Auch wenn wir uns gesund und mit biologischen Lebensmitteln ernähren und gefiltertes Wasser trinken können wir den negativen Umwelteinflüssen nicht entfliehen.

Für die innere Balance und ein optimales Wohlbefinden ist Sex genauso wichtig wie eine ausgewogene Ernährung und Bewegung. Eine repräsentative Studie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf zeigt, dass Gesundheit, sexuelle Aktivität und Zufriedenheit in einer sehr engen Beziehung stehen. Sexuell aktive Menschen haben einen deutlich besseren Gesundheitszustand als sexuell inaktive Menschen.

Abnehmen durch passive Körperreinigung? 

Wir fassen vorab zusammen: Je mehr Giftrückstände im Körper, desto mehr Übergewicht. Je höher die Luftverschmutzung, desto mehr Übergewichtige.

Das belegen Studien aus Spanien und China.

Toxine, die wir nicht ausleiten können, reichern sich im Fettgewebe an und erhöhen dann das Risiko für Übergewicht. Eine viel zu hohe Kalorienaufnahme von Lebensmitteln in minderwertiger Qualität belasten uns somit in doppelter Weise. Die in der Nahrung enthaltenen Schadstoffe fördern das Wachstum und die Vermehrung der Fettzellen und somit die Zunahme des Fettgewebes.

Mit der Umstellung auf möglichst unverarbeitete Lebensmittel in Bioqualität bei gleichzeitiger passiver Körperreinigung, kannst Du die Voraussetzungen schaffen, dass dein Körper sich von allem „Überflüssigen“ trennen kann.

Was bedeutet innere Körperreinigung?

Eine regelmäßige innere Körperreinigung stellt für den Organismus eine große Erleichterung dar. Denn Gifte sind überall um uns herum. In der Luft, der Nahrung, dem Wasser, der Wohnung und in der Kleidung. Viele Gifte kann der Organismus selbst ausleiten, aber mit der heutigen Menge an Umweltgiften ist er schlicht überfordert.

Durch die innere Körperreinigung wird die natürliche Fähigkeit des Körpers, Umweltgifte und Schwermetalle zu entfernen, sicher unterstützt.

 

Flyer Download

Flyer_Walgenbach_CLEAN.pdf (38 KB)

 

 

Medizinischer Haftungsausschluss

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