Schwermetalle

Gastbeitrag von Dr. med. Dietrich Klinghardt

Schwermetalle nach Dr. Klinghardt

Dr. med. Dietrich Klinghardt (geb.1950 in Berlin) studierte in Freiburg Medizin und arbeitet seit 1982 als Arzt in Seattle (USA). Dabei interes- sierte er sich nicht nur für das Erscheinungsbild der Erkrankung, sondern begann nach deren Ursache zu forschen. Schnell stieß er dabei an die Grenzen der konventionellen Medizin, eignete sich vielfältige alternative Methoden an, und entwickelte im Lauf der Jahre eigene Diagnose- und Therapieformen (Autonomer Regulationstest, Psycho- Kinesiologie, Men- talfeld-Therapien), die inzwischen als Klinghardt-Methode in die Medizin eingegangen ist.

Im Jahr 1996 gründete Klinghardt das INK Institut für Neurobiologie. Aufgabe des Instituts ist die Pflege und Verbreitung der Lehre Klinghardts im deutsch-sprachigen Raum.

Was sind Schwermetalle?

Schwermetalle (SM) heißen Schwermetalle, weil ihr spezifisches Gewicht schwerer ist als von anderen Metallen, den Leichtmetallen. Zu dieser Gruppe von Schwermetallen gehören z.B.: Quecksilber, Blei, Cadmium, Nickel, Zink, Kupfer. Die Leichtmetalle: dazu gehören Aluminium, Titan und einige andere. Es gibt bestimmte Metalle, die natürlich in uns vor- kommen: z.B. Kupfer ist in unseren roten Blutkörperchen vorhanden, und in vielen Enzymen. Selen ist ein wichtiges Metall, dass z.B. in der Schild- drüse vorkommt und gebraucht wird, Zink im Immunsystem, Magnesium in weißen Blutkörperchen und in vielen Enzymen usw. Alle Metalle, die natürlich in uns vorkommen, werden normalerweise als Spurenelemente bezeichnet.

Doch alle Metalle, die nicht in uns sein sollten, aber in uns sind, werden oft der Einfachheit halber zusammengeballt unter dem Wort Schwerme- talle. Obwohl Aluminium ein Leichtmetall ist, wird es aus sprachlichen Gründen oft unter den Schwermetallen eingereiht, weil es ähnlich giftige Funktionen hat. Und um die Liste durchzugehen, es gibt ein paar Grenz- metalle, von denen man bis heute nicht weiß, ob sie natürlich in uns vor- kommen oder in uns sind als Zeichen einer Vergiftung.

Wo vergiften wir uns?

Schwermetalle können über die Nahrung aufgenommen werden. Fast alle Fische sind schwermetallverseucht, da das Meer zu Mülleimer der Indust- rie geworden ist. Vor allem Fische, die ein bisschen weiter entwickelt sind wie Schwertfische, Thunfische und Haie.

Die größeren Fische fressen die kleineren Fische und die kleineren Fische fressen noch kleinere Fische und die kleinsten Fische fressen diese Weich- tiere, die am Meeresgrund rumschnuppern.

Vor allem durch die Industrie gelangen über den Verbrennungsprozess Schwermetalle in die Atmosphäre und dann auf die Felder in unsere Nah- rungsmittel. Titandioxid ist ein häufiges Konservierungsmittel bei Medi- kamenten. Auch durch die Autoabgase nimmt man Schwermetalle wie z.B. Cadmium auf.

Viele Medikamente und Impfstoffe sind noch immer quecksilberhaltig. Metalle können auch über die Haut aufgenommen werden, z.B. kann man einen Kupferring am Arm tragen, wenn man Arthritis hat. Kupfer wird über die Haut aufgenommen und man kann einen genug hohen Kupferspiegel er- zeugen, um bestimmte Formen von Arthritis abzuschwächen.

Die Raumluft in unseren Wohnungen ist häufig erheblich mit Schadstoffen wie PCP, Schwermetalle, Lindan, Formaldehyd, Azofarben, Pestizide und Insektizide belastet. Allergien, Atembeschwerden, Augenbrennen, Kopf- schmerzen und unerklärliche ständige Müdigkeit, Multiple Chemikalien Sensibilität (MCS) bis hin zu Krebserkrankungen können die Folge sein. Die Belastung der Innenraumluft in Wohnungen mit neuer Inneneinrich- tung ist oft bis zu 50 mal größer als an vielbefahrenen Straßenkreuzun- gen.

Geschichte des Amalgams

Amalgam ist 150 Jahre alt und wurde in Frankreich erfunden. Die ersten Ärzte, die nach Amerika kamen und Amalgam mitbrachten, wurden ver- haftet als Scharlatane. Amalgam wurde verboten. Dann kam es aber auf Schleichwegen doch nach Amerika und dann gab es den Amalgamkrieg, so hieß es damals. Es gab Leute, die sagten, Amalgam ist gut und es gab Leute, die sagten, denen ihr Amalgam eingebaut habt, die haben Rücken- schmerzen oder sind im Rollstuhl, manche sind schon gestorben und die Leute die kein Amalgam haben, sind noch gesund. Aber der Druck der Bevölkerung damals war so groß, weil Amalgam viel billiger war als Gold.

Inhalieren

Die gefährlichste Einnahmequelle von Schwermetallen ist das Inhalieren. Wenn verdampftes Quecksilber eingeatmet wird, dann werden 82% die- ses Quecksilbers absorbiert und im Nervensystem abgelagert. Wenn man das Quecksilber isst, werden nur ungefähr 7% vom Körper aufgenom- men; der Rest ist so fest gebunden an die Inhaltsstoffe der Nahrung und kommt mit dem Stuhl wieder heraus.

Wenn ein Quecksilberthermometer oder eine Energiesparlampe zerbricht, reicht der Quecksilberdampf aus, um bei Kindern schwere Schäden aller Art auszulösen.

Amalgam

Zahnamalgam ist eine Mischung, die zu 50% aus flüssigem Quecksilber und zu 50% aus einem Pulver aus Kupfer, Silber, Zinn, Zink und Spuren anderer Schwermetalle (Palladium) besteht. Dieses Material ist sehr kos- tengünstig und gut zu verarbeiten, was die Hauptgründe für die weite Verbreitung dieses Zahnfüllstoffes ist. Die Schwermetalle

aus den Füllungen gelangen durch Abrieb beim Kauen und saure bzw. heiße Speisen in den Speichel, von dort kommen sie über den Ma- gen-Darm- Trakt ins Blut.

Man hat ausgerechnet, dass innerhalb von 7 Jahren, die Hälfte des Queck- silbers aus einer Füllung verdampft ist und 80% davon im Nervensystem verbleiben. Eine Füllung wiegt durchaus mal 500 - 1000 mg = 1g das ist nicht ungewöhnlich für eine Füllung, d.h. da sind 500 mg Quecksilber in der Füllung. Man rechnet, dass die tödliche Dosis unter 1 mg bei Methyl- quecksilber liegt. Nur dadurch, dass der Körper Zeit hat, es zu verteilen, überleben wir.

Die Bakterien, die im Mundraum und im Darm sind, können das Queck- silber von Zahnfüllungen in Methylquecksilber umbauen, das 50 mal so toxisch ist, als das andere Quecksilber.

Wenn man bei einem Durchschnittspatienten, der acht Amalgamfüllun- gen im Mund hat, mit einem Gerät, das den Quecksilberdampf messen kann, zwei Stunden nach dem Essen misst, dann findet man oft den 100- bis 200-fachen in der Industrie erlaubten Wert.

Quecksilber (Hg)

Quecksilber ist mit Abstand das giftigste Schwermetall und 10 x so giftig wie Blei und 3x so giftig wie Arsen. Da wir im Laufe des Lebens einen ganzen Cocktail an Schwermetalle und anderen chemischen Giften in uns ansammeln, entsteht eine synergetische Wirkung, das heißt, die Wirkung der Einzelsubstanz wird um ein Vielfaches verstärkt.

Blei

Es gab 1997 eine epidemiologische Studie, bei der 4-5 hundert Jahre alte Skelette untersucht wurden und hat die Skelette der letzten 10 Jahren untersucht wo festgestellt wurde, dass der Bleigehalt in unseren Knochen 500 bis 1.000 mal so hoch ist, wie er vor 400 Jahren war.

Man weiß, was eine Bleivergiftung anrichtet. Sie hat sehr große Effekte auf das Gehirn, auf die geistige Entwicklung von Kindern, vor allem die Intelligenzentwicklung ist erheblich gehemmt. Im Knochen bewirkt die Bleivergiftung eine Störung der Blutbildung, wodurch Leukämien, Anä- mien, Lymphome, die ganzen Tumore des hämatopoetischen Systems entstehen können.

Quecksilberthermometer u. Energiesparlampe

Wenn das Hg-Thermometer oder eine Hg-Energiesparlampe zerbricht, wird das Quecksilber bei Raumtemperatur frei und verdampft. Der Dampf ist geschmacklos, geruchlos und unsichtbar.
Es gibt eine ganze Reihe von Todesfällen, wo Kinder an einem zerbrochen Quecksilber-Thermometer geschnüffelt haben und wenn sie genug davon inhaliert haben, kam es kurze Zeit oder Tage später dann zum Nierenver- sagen und die Kinder sind dann gestorben.

Wichtig: Gut lüften und den Raum meiden.

Die Folgen der Vergiftung mit Schwermetallen

Quecksilber macht einige Enzyme funktionsunfähig, auch diejenige die für die Entgiftung zuständig sind.
Schwermetallvergiftungen in unserem Körper führen zu chronischen In- fektionen, dazu gehören auch Pilze, Bakterien, Mycoplasmen und Viren. Die Symptome, die der Patient hat, sind oft ausgelöst durch die Infektio- nen. Und der größte Fehler, der in der Medizin gemacht wird, ist dann, wenn die Infektion behandelt wird, ohne das Milieu durch die Entfernung der Schwermetalle zu ändern.

Inzwischen ist schulmedizinisch bestätigt, dass wir alle eine Ansammlung von Neurotoxinen haben. Nervengifte sind auch Schwermetalle, welche einen synergetischen (verstärkenden) Effekt mit anderen Giften haben.

Ablagerungen im Körper

Es gibt sogenannte Quecksilberdepots, die im umgibt ablagert oder an- deren bindegewebigen Orten wie z.B. Gelenkkapseln, Schultergelenks, Kiefer, Kniegelenks, Haaren abgelagert werden.

Fibromyalgie, das ist eine Erkrankung, die meist Frauen haben. Sie kla- gen über Schmerzen am ganzen Körper im Bereich von Muskeln, Binde- gewebe und Knochen mit leichten Depressionen und Schlaflosigkeit. Da- bei lagert sich Quecksilber in der Gewebsschicht, die den Muskel umgibt, ab. Dr. Klinghardt konnte alle Patienten mit Fibromyalgie (über 1000) in- nerhalb von 4 Monaten vollständig heilen.

Vermehrte Aufnahme von Umweltgiften

Quecksilberbelastete Menschen nehmen verstärkt andere Umweltgifte auf, denn das Quecksilber behindert die Zelle, sich gegen diese abzu- schotten und lässt verstärkt die Aufnahme von Schwermetallen, Pestizi- den und Formaldehyd in die Zelle zu. Dadurch können sich Gifte bei amalgambelasteten Menschen 30- bis 100-fach mehr anreichern. Die Gif- tigkeit der Stoffe selbst wird bis zu 2500 mal gesteigert.

Empfindlichkeit gegenüber Elektrosmog

Quecksilber und andere Metalle wirken wie "Antennen", die die Empfind- lichkeit gegenüber elektromagnetischer Strahlung steigern. In diesem Zusammenhang wird in der gestressten Epiphyse (Zirbeldrüse) weniger Melatonin ausgeschüttet, bzw. die Rhythmik der Ausschüttung wird ge- stört.

Schüttellähmung (Parkinson-Krankheit)

Bei der Schüttellähmung werden Zellen der Substantia nigra (schwarze Substanz) im Gehirn zerstört, die den Botenstoff Dopamin produzieren. Dies führt zu Zittern, Steifigkeit und Bewegungsarmut sowie zu Sympto- men wie Schwitzen, Blutdruckregulations-Störungen und psychischen Veränderungen.

Ursache: Vergiftungen, Pestizide, Schwermetalle, Medikamente

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Quecksilber in den Nervenzellen

Einmal ist es schwierig, Quecksilber aus dem Nerv herauszuholen. Zum anderen heißt es, wenn diese Schläuche zerstört werden, kann sich der Nerv nicht mehr richtig ernähren, er kann nicht mehr richtig urinieren und Stuhlgang haben. Die Nervenzellen sind auch Lebewesen, die diese Funk- tionen haben und es geht durch die Schläuche und wenn die verstopft sind, kommt nichts mehr heraus und die Nervenzelle vergiften an ihren eigenen Stoffen.

Darüber hinaus hat es den Effekt, dass alle anderen Gifte, die in die Zelle hereinkommen, nicht mehr herauskönnen. Dioxin, Formaldehyd und die ganzen Pflanzenschutzmittel, Pestizide, Insektizide usw.

Studien über Quecksilberwirkungen

Vor vielen Jahren machte die Universität in Calgary, Kanada, eine Studie, wo man Schafe Quecksilberfüllungen (Amalgam) einbaute. Man baute ihnen radioaktives Quecksilber ein, so dass man die Schafe später vor eine Kamera stellen konnte, die Radioaktivität wahrnimmt. Man konnte sie fotografieren und wusste, wo beim Schaf das Quecksilber ist. Innerhalb von 24 Stunden war das ganze Rückenmark imprägniert, das ganze Gehirn war voll mit Quecksilber, auch die Nebennieren und die Hormondrüsen, also die Ovarien oder die Hoden und die Darmwand.

Heute weiß man aber, dass Quecksilber aus den Füllungen ins Blut und in die Darmschleimhaut kommt, von dort in verschiedene Körperareale ver- schoben wird und dort sehr glücklich für den Rest des Patientenlebens bestehen bleibt. Quecksilber ist ein Stoff, der nicht nur vom Nervenge- webe aufgenommen wird, sondern im Nervengewebe zerstörerisch tätig ist. Das sind die sog. Tubulinmoleküle.

Nierenfunktionsstörung

Bei den Schafen fiel nach nur 60 Tagen die Filtrationsleistung der Niere um über 55% ab. Wenn die Ausscheidungsfunktion der Nieren abnimmt, werden dann oft Quecksilberbelastungen nicht erkannt.

Schäden und Symptome durch Quecksilber

Quecksilber geht mühelos von den Füllungen in unser Gehirn und andere Organe über und richtet folgende Schäden an:

Alle neurologischen Erkrankungen jeder Art wie Epilepsie, Mul- tiple Sklerose (MS), Schlafstörungen, Schmerzen aller Art, Autis- mus, Demenz, Parkinson, Amyotrophische Lateralsklerose (ALS), Migräne, Fibromyalgie, Legasthenie, Stottern, Dystonie, Schwindel, Schlaflosigkeit

Emotionen: Depressionen, Wutanfällen, Schüchternheit, Ag- gressivität, Reizbarkeit

  • Lernstörungen (Gedächtnisstörung schon bei jungen Leuten)

  • Augen- Ohrenstörungen, Schilddrüsenfunktionsstörung

  • Nieren- Leberschädigung, Zahnfleischentzündungen

  • Knochenmarkserkrankungen

  • Leukämie, Tumore

  • Infektanfälligkeit (Darmpilze, Herbes Viren ...)

  • Autoimmunerkrankungen

  • Herzrhythmusstörungen

  • Elektrosensibilität

  • Empfingunsstörungen

    Antibiotikaresistenz

    In der Schulmedizin ist das größte Problem die Antibiotika-Resistenz von Keimen. Bisher hat man angenommen, das Einzige, was Bakterien anti- biotikaresistent macht, sind Antibiotika. Wenn man Penicillin lang genug gibt, adaptieren sich die Bakterien im Organismus an das Penicillin und sind dann resistent. Bakterien haben eine wunderbare Kommunikations- fähigkeit. Wenn die Bakterien in Organismus resistent gegen Penicillin geworden sind, geben sie sog. Plasmide ab. Das sind kleine Bläschen, die nichts enthalten außer einem Stückchen DNA oder RNS, was den anderen Bakterien in der Umwelt vermittelt, wie man resistent werden kann gegen Penicillin, also sozusagen den Trick enthält - ein kleines Bläschen mit dem Trick. Nicht nur das, sondern jedes Mal, wenn wir ausatmen, kommt ein Schwall von Millionen von diesen Plasmiden heraus in unser Umfeld. Die anderen Bakterien lernen den Trick sehr schnell.

    Quecksilber und Hormone

    Bei einer Quecksilbervergiftung trifft es Buben viermal häufiger, weil Tes- tosteron die Wirkung der Gifte deutlich verstärkt, Östrogen schützt davor. Ist auch noch eine Bleibelastung vorhanden, kommt es zu einem Syner- gieeffekt, dabei verstärkt sich die Wirkung von Quecksilber um das 100- fache.

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Neurologische Störungen

Der klassische Fehler ist, dass bei Patienten mit neurologischen Störun- gen Blut-, Haar-, Urin- und Stuhluntersuchungen gemacht werden und nirgends sind Schwermetalle nachzuweisen. Daraus wird geschlossen, dass im Körper keine vorhanden sind. Dabei haben kranke Patienten viel weniger Quecksilber z.B. in den Haaren als gesunde. Das liegt daran, dass dieses noch in den Zellen eingebaut ist. Quecksilber kann nur abgebaut werden, wenn es von der Zelle ins Blut verlagert wird und dann in Depots gelagert werden kann, wo es weniger Schaden anrichtet. Erst nach der Mobilisierung mit DMPS oder Korianderkraut sind diese schon kurz darauf im Blut und Urin messbar.

Aluminium ist der auslösende Faktor für Alzheimer und Demenz.
Wird für die Wasseraufbereitung (Aluminiumsulfat als Flockungsmittel) verwendet. Ist zu finden in Kosmetika, Deos, Medikamente (z.B. bei Sod- brennen), Impfungen (Al.-Hydroxid), Aludosen, Rieselzusatz bei Salz (Al. Silikat)
... Aluminium lagert sich im Gehirn ab und blockiert einige en- zymatische Prozesse.

Pilze-Candida

Schwermetalle werden durch Pilze gebunden und die Pilzerkrankung ist ein Weg, den der Organismus gefunden hat, Schwermetalle in der Zell- wand der Pilze zu binden, ohne dass sie ins Gehirn gehen.

Quecksilber in der Schwangerschaft

60% der Quecksilbermenge der Mutter wird an das erstgeborene Baby weitergegeben, in der Kombination von Schwangerschaft und Stillzeit. Die Mutter entgiftet sich über das Kind. Es sei denn, dass zwischen den Ge- burten wieder ein paar Füllungen gelegt wurden und das Reservoir wieder aufgefüllt wurde an Schwermetallen. Quecksilber geht durch die Plazenta lückenlos durch.

Allergien bei Kindern, Neurodermitis werden ganz häufig verursacht durch die Schwermetalle der Mutter, die an das Kind weitergegeben wor- den sind. Asthma bei Kindern, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn sind typi- sche Schwermetallerkrankungen.

Gold, Platin, Palladium und Co.

Goldfüllungen sind nicht nur aus Gold, sondern sind Goldlegierungen, meistens vermischt mit Platin, Palladium, Kupfer, Silber, Nickel. Die durchschnittliche Goldlegierung, die verwendet wird für eine Krone, ent- hält 8 - 12 verschiedene Metalle und 20 - 30 Restbestände, Spuren von anderen Metallen. Gold ist nicht harmlos. Goldkronen und Goldfüllungen geben die Metalle sehr viel langsamer ab als die Quecksilberfüllung. Von daher gibt es keine so großen Probleme mit der Giftigkeit, aber mit Aller- gien. Wenn Metalle in den Körper eingeschwemmt werden, also langsam von den Füllungen abgerieben werden, gelangen sie über den Speichel im Mund und dann in den Darm und dann ins Blut.

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Danach haften sich diese Metalle an bestimmte Zellen der Niere, Leber und im Darm an. Sobald ein Metall an einer Zelle anhaftet, wird diese Zelle als Feind vom eigenen Immunsystem erkannt. Man nennt diese Funktion Haptenfunktion. Es hängt sich an die Zelle im Körper und diese Zelle wird damit fürs eigene Immunsystem als Feind markiert.

Autoimmunerkrankungen

Die Hauptursache für die viele Autoimmunerkrankungen sind Schwerme- talle, dazu gehören:

  • Lupus

  • Sklerodermie

  • Arthritis

  • alle Schilddrüsenprobleme

  • Migräne

  • Colitis ulcerosa

  • Morbus Crohn

  • Diabetes

    Es sind meistens haptenverursachte Autoimmunerkrankungen.

    Implantate

    Implantate sind im Allgemeinen aus Titan. Titan ist ein allergisierendes Material für viele Leute, d.h. gelegentlich werden die Titanimplantate ver- tragen, meistens haben sie Spätfolgen, dass die Leute zunehmend immer allergischer werden. Nach einigen Jahren entwickeln sie Autoimmunprob- leme, bis sie schließlich an den Folgen sterben. In der Statistik gilt der Patient als Erfolg, wenn der Zahn (Implantat) gehalten hat bis zum Tod. Ausnahme sind Keramikimplantate, die sehr viel besser sind und kein Metall haben. Implantate werden normalerweise da eingebaut, wo ein in- fizierter Zahn gezogen worden ist. Der infizierte Zahn hinterließ eine In- fektion im Knochen, die immer vor sich hin köchelt.

    Alle Informationen ersetzen in keinem Fall den Gang zum Arzt oder Therapeuten.
    Die Erkenntnisse und Empfehlungen stammen direkt von Dr. Klinghardt und seinen langjährigen Forschungen und Erfahrungen.
    Alle Angaben sind ohne Gewähr!

    Literatur
    Verschiedene Vorträge von Dr. Diedrich Klinghardt

    http://www.power-for-life.com/Schwermetall-Ausleitung/schwermetall.html http://www.roh- kostwiki.de/wiki/Vortrag_von_Dr ._med._Dietrich_Klinghardt_%C3%BCber_Schwermetalle http://www.alternative-heilung.de/Schwermetallausleitung.htm http://www.naturmed- net.de/biblio/vn/broschuere.aus.html#oben

    Link:
    http://cinak.com/home.php?id=editions/zeitschrift (Zeitschriften von Dr. Klinghardt)